Butterlamm – einfach selbst gemacht
In Zeiten wie diesen versuche ich mich an schönen Dingen zu orientieren und Positives aus dem Ganzen ziehen. Und da Ostern nun vor der Tür steht, nutze ich die Zeit in der Ausgangssperre zur Vorbereitung.
Zur Osterzeit gehört für mich das Machen der Butterlämmer einfach dazu. Der Chef vom Maschinenring war vor ein paar Jahren bei uns am Hof, als er sah, wie ich dafür einige Stunden aufwendete musste er schmunzeln. Ob ich denn dafür überhaupt Zeit hätte? Meist werden es ja 20 Stück oder mehr, die ich dann als Ostergeschenk für Freunde und für unsere Hausgäste mache. JA, ich habe Zeit, denn es ist mir wichtig und ein Teil von Ostern.
Weil das so eine schöne Arbeit ist, möchte ich euch die genauen Schritte zeigen, unsere Tochter hat für diesen Blogbeitrag schon mal ein Lämmchen gemacht, man kann es auch schon jetzt machen und dann einfrieren, wenn man Lust möchte. Viel Spaß beim Machen und gutes Gelingen.
Für`s Butterlamm braucht ihr
1 gute Bauernbutter oder SalzburgMilch Premium Teebutter – gut gekühlt, aber nicht hart
2 Schüsseln mit eiskaltem Wasser vom Brunnen oder Wasserleitung
1 Stk. Kartoffelpresse
n. B. Nelken für die Augen
n.B. Messer und Teller für die Zubereitung

Zubereitung
Arbeitsschritte zum Erstellen des Butterlamms
- Mit kalten Händen drei Teile formen: den Bauch, den Kopf und die Ohren

- Diese Teile in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben
- Anschließend das kleinste Teil auseinander schneiden für die 2 Ohren

- Auf den Körperteil nun den Kopf setzen

- Mit der Kartoffelpresse werden die Butter“-Nudeln“ gepresst und mit einem Messer auf dem Lamm befestigt (unten beginnen)

- Zum Abschluss werden die 2 Ohren links und rechts vom Kopf fixiert und die „Mähne“ für das Lamm gefertigt.

- Die Nelken werden als Augen angebracht.

- Ab ins Gefrierfach und hart werden lassen.
Tipp! Butter hält sich sehr gut für längere Zeit im Gefrierschrank.
Das Butter-Osterlamm kann dann bei der Osterjause am Ostersonntag mit der ganzen Familie verspeist werden. Lasst es euch schmecken.
Bleibt gesund!
Schöne Grüße aus dem Gasteinertal. Katharina Schwaiger vom Zittrauerhof.



Folgen Sie uns: