Feldarbeit im Frühling
Bei meinen Bauernhofgeschichten erzähle ich auch des öfteren vom Jahresablauf in der Landwirtschaft oder von den Tätigkeiten, die bei uns anfallen. Im Frühling „apert“ es die Arbeit auf den Bauernhöfen förmlich aus und es gibt so richtig viel Arbeit:
Die Zäune sind überall zu kontrollieren, nachzubessern und zu erneuern und die Felder werden vom Müll befreit. Man glaubt oft gar nicht, welche „Utensilien“ man so findet, die – sofern sie im Futter der Tiere landen oder von den Tieren direkt verzehrt werden (Glas, Alu, Plastik) lebensbedrohlich sind.

Ebenso wird die Gülle und der Mist ausgefahren, damit die Felder die nötige Düngung erreichen.

Matthias, mein Mann, fährt im Anschluss mit dem Spezialgerät – der „Schlitzdrille“ auf unseren Feldern, um den Boden aufzulockern und gleichzeitig Samen nachsäen kann.



Heute durfte ich ein Stück mitfahren und ich habe es bildhaft festgehalten. Ein interessantes Gerät: Es sind faktisch zwei Teile, die am Traktor angeschlossen werden: Vorne befindet sich der Saatstriegel, der den Boden leicht aufreisst und hinten ist die Schlitzdrille montiert, die den Boden aufschlitzt und die Walze, die den Schlitz wieder schließt. Durch das Nachsäen verbessert sich der Pflanzenbestand nachhaltig und führt somit zu besserem, reichhaltigerem Futter für unsere Tiere.
Über weitere Tätigkeiten am Bauernhof halte ich euch gerne auf dem Laufenden.
Alles Liebe vom Zittrauerhof, Eure Katharina Schwaiger vom Zittrauerhof www.gasteinurlaub.com



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